Hordaland ist eine Provinz in Norwegen. Sie erwartet seine Besuchern mit vielen schönen Landschaften und Seheneswürdigkeiten. Die meisten mit Kultur und Geschichte in zusammenhang stehenden Sehenswürdigkeiten befinden sich in den wichtigen Städten der Region, wie Bergen. Die Hauptstadt Bergen der Provinz Hordaland, finden die Besucher viele interessante Bauwerke und andere Sehenswürdigkeiten. Zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Håkonshalle. Die Håkonshalle ist ein schönes und zugleich interessantes Gebäude der Stadt Bergen. Es wurde auf Befehl von König Håkon Håkonsson in den Jahren 1247 und 1261 gebaut, und liegt direkt im Königshof. Das Gebäude beherbergt einen Festsaal, aber auch die Wohnung, den Arbeits-, Aufenthalts- und Vorratsraum des Königs. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Håkonshalle bei einer Explosion eines Kriegsschiffes beschädigt. Allerdings konnte sie wieder in ihren Originalzustand gebracht werden. Das Gebäude diente während die Jahrhunderte für verschiedenste Zwecke. Heute wird sie aussschließlich für Festlichkeiten und Konzerte genutzt. Besichtigen Sie Håkonshalle und erleben Sie hautnah was Luxus und Kunst bedeutet.
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Hakonshalle in Hordaland
Freitag, 09. November 2007Marienkirche in Bergen, Hordaland
Freitag, 26. Oktober 2007Ein sehr beliebtes Urlaubsgebiet in Norwegen ist Hordaland. Die Region Hordaland hat ca. 33 verschiedene Kommunen. Die wunderschönen Orte dieses Gebietes bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten für alle Besucher. Egal ob Sie an Kultur, Geschichte oder an unterhaltsamen Attraktionen interessiert sind, Hordaland wird sie sicher faszinieren. Bergen zum Beispiel, ist mit 245.444 Einwohnern, die zweitgrößte Stadt in Norwegen und ist Hauptstadt der Region Hordaland. Sie hat ihren unzähligen Besuchern viel Schönes zu bieten. Wirklich Sehenswert ist zum Beispiel die Marienkirche. Sie ist das älteste Gebäude der Stadt und wurde im romanischen Stil aus Naturstein gebaut. Im Mittelalter war die Kirche eine katolische Kirche, aber im Jahre 1536 durch die Reformation und dem Übergang zum protestantischen Glauben, wurden aus der Kirche alle Ikonen und andere katholischen Bilder entfernt. Sie ist auch unter dem Namen "Deutsche Kirche" bekannt, da hier noch bis 1868 Gottesdienste in deutsch gehalten wurden. Sie steht im östlichen Teil der Stadt und stammt aus dem Jahr 1130. Die Besonderheiten der Kirche sind das Triptychon auf dem Altar, das aus dem 15. Jahrhundert stammt und die beiden Kirchtürme, die das Eingangstor Einrahmen.